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Neuer Baukultur-Titel erschienen:

Fünf Jahrzehnte Erfahrung


Neues Konzept

Instandsetzung einer infolge Zwang gerissenen
WU-Bodenplatte mit textiler Carbonbewehrung

Marc Bücker, Ascheberg-Herbern, und Daniel Widmann, Dingolfing

 

Die Methoden zur Instandsetzung undichter „Weißer Wannen“ sind bekanntermaßen begrenzt. Auf ein Minimum reduziert sich die Auswahl, wenn Grundwasser dauerhaft mit hohem Druck erdseitig ansteht. In der Regel bleibt nur, wasserführende Risse mit Polyurethanharzen oder Acrylatgelen zu verpressen oder Schleier im Erdreich auszubilden, sofern dies geometrisch, geotechnisch und wasserrechtlich möglich ist. Kommen Zwangbeanspruchungen aus Temperatur hinzu und rufen flächendeckend wasserführende Risse hervor, führen auch Injektionsmaßnahmen nicht mehr zum gewünschten Erfolg. Verpresste Risse reißen durch die sich jahreszeitlich bedingt ändernden Rissbreiten in der Regel wieder auf und führen erneut Wasser mit entsprechenden weiteren Folgeerscheinungen. In dem Beitrag wird ein sich in der Testphase befindliches Konzept vorgestellt, das auf textiler Carbonbewehrung basiert.

 

Summary beton 03/2019 S. 78-83

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03/2019 Themen


Merkblatt für die Instandsetzung von gerissenen Betonflächen
mit textilbewehrten Mörteln/Betonen


Textilbeton – Einsatzmöglichkeiten
und planerische Herausforderungen


Instandsetzung einer
infolge Zwang gerissenen WU-Bodenplatte mit textiler Carbonbewehrung