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Fünf Jahrzehnte Erfahrung


Alkali-Kieselsäure-Reaktion

AKR-Prüfverfahren zur Beurteilung von
Gesteinskörnungen und projektspezifischen Betonen

Jochen Stark, Ernst Freyburg, Katrin Seyfarth und Colin Giebson, Weimar

 

Schäden an Betonbauwerken unter Mitwirkung einer Alkali-Kieselsäure-Reaktion (AKR) haben in den vergangenen Jahren trotz intensiver Forschung, vorhandener Normen und Richtlinien weltweit zugenommen. Auch in Deutschland besteht diesbezüglich akuter Handlungsbedarf. Erste Schritte wurden sowohl mit der Einführung des Allgemeinen Rundschreibens Straßenbau ARS 15/2005 bzw. ARS 12/2006 und länderspezifischen Regelungen unternommen als auch mit der noch laufenden Überarbeitung der Alkali-Richtlinie des DAfStb. Am F.A. Finger-Institut für Baustoffkunde wird zur kurzfristigen Beurteilung der Alkalireaktivität von Gesteinskörnungen eine Kombination aus einem Mörtelschnelltest und petrographischen / mineralogischen Untersuchungen angewandt. Zur zuverlässigen Beurteilung des AKR-Schädigungspotenzials kommt eine neu entwickelte AKR-Performance-Prüfung mittels Klimawechsellagerung zum Einsatz. Im Vordergrund steht die Beurteilung von Betonen für Fahrbahndecken und Flugbetriebsflächen unter Berücksichtigung einer äußeren Alkalizufuhr.

 

Summary beton 12/2006 S. 574-581

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12/2006 Themen


Vergleich der nationalen Grenzwerte für die Betonzusammensetzung


Entwicklungen zur bewehrungslosen Verbundfuge für Verstärkungsbetone


AKR-Prüfverfahren zur Beurteilung von Gesteinskörnungen und projektspezifischen Betonen


AKR-Prüfverfahren – Vergleichbarkeit und Praxis-Relevanz, Teil 1